français italiano

Die Winterhilfe konkret




Unsere Organisation



Seit 1936, der Zeit der grossen Weltwirtschaftskrise, hilft die Winterhilfe Menschen in der Schweiz, die in bescheidensten Verhältnissen leben. Sie hilft ganzjährig, denn schwierige Situationen kennen keine Jahreszeiten. Damit Sie wissen, wer die Winterhilfe ist und wie sie organisiert ist, finden Sie hier alles über den Zentralvorstand, das Zentralsekretariat in Zürich und zudem sämtliche Publikationen zur Winterhilfe. Zudem präsentieren wir Ihnen gerne Wissenswertes über die lange und intensive Geschichte der Winterhilfe. Auch unser mehrmals im Jahr erscheinendes Bulletin ist online abrufbar und uns häufig gestellte Fragen werden unter FAQ beantwortet.



Finanzielle Hilfe konkret



Frau S. lebt mit ihren zwei Kindern in bescheidensten Verhältnissen in einer grossen Hochhaussiedlung. Sie ist Pflegeassistentin in einem Altersheim. Das Budget der Familie reicht knapp für das Allernötigste. Stefan, 9, möchte das Sommerlager der Jungwacht besuchen. Es ist für ihn wichtig, dass er sich in der Natur bewegen kann und Kontakt zu Gleichaltrigen hat. Gleichzeitig würde auch die ständig überlastete Mutter entlastet. Die Winterhilfe springt ein und übernimmt die Lagerkosten. So ist der ganzen Familie geholfen. Mehr dazu


Kleiderhilfe konkret



Frau M., 66, ist alleinstehend. Nach ihrer Pensionierung als Hilfsarbeiterin hat sie ihre hochbetagten Eltern in einer kleinen bescheidenen Wohnung bis zu deren Tod betreut. Nun ist sie allein, Erspartes ist nicht vorhanden. Am ersten kalten Wintertag, die Strassen sind vereist, stürzt Frau M. unglücklich, bricht einen Arm. Ihre einzige warme Winterjacke ist jetzt kaputt. Und Franchise und Selbstbehalt der Krankenkasse kommen auch noch… Die Winterhilfe, die über die Spitex vom Schicksal von Frau M. hört, gibt ihr einen Kleidergutschein für eine warme Winterjacke und gleich auch noch für solide Winterschuhe. Mehr dazu


Bettenhilfe konkret



Familie A. ist frisch an den Arbeitsort von Herrn A. umgezogen, da wird dieser unverschuldet arbeitslos. Die Familie lebte schon vor der Arbeitslosigkeit an der Grenze zum Existenzminimum. Frau A. hat sich daheim um die fünf Kinder gekümmert. Bereits die Umzugskosten haben ein grosses Loch ins Budget gerissen. Zu alledem kommt, dass sich das 6- und das 9-jährige Kind vor dem Umzug noch ein Bett geteilt hatten; sie sollten aber schon längst ihre eigene Schlafstatt haben. Das liegt aber definitiv nicht mehr drin. Frau A. wendet sich in ihrer Not an die Winterhilfe. Diese bringt der Familie zwei Betten samt Bettinhalt. Die Familie ist erleichtert, besonders die beiden Kinder, die nun erstmals ein eigenes Bett habenMehr dazu