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Hilfe in schwierigen Zeiten



Die Winterhilfe hilft Menschen in der Schweiz, die in bescheidensten Verhältnissen leben. Sie tut das seit 1936, der Zeit der grossen Weltwirtschaftskrise und sie tut das ganzjährig, denn schwierige Situationen kennen keine Jahreszeiten.

Durch punktuelle Unterstützungen, durch finanzielle Beiträge und Sachleistungen überbrückt die Winterhilfe gezielt Notlagen von jährlich über 14'000 Menschen in unserem Lande, darunter mehr als 6'500 Kinder.


Finanzielle Hilfe konkret



Frau S. lebt mit ihren zwei Kindern in bescheidensten Verhältnissen in einer grossen Hochhaussiedlung. Sie ist Pflegeassistentin in einem Altersheim. Das Budget der Familie reicht knapp für das Allernötigste. Stefan, 9, möchte das Sommerlager der Jungwacht besuchen. Es ist für ihn wichtig, dass er sich in der Natur bewegen kann und Kontakt zu Gleichaltrigen hat. Gleichzeitig würde auch die ständig überlastete Mutter entlastet. Die Winterhilfe springt ein und übernimmt die Lagerkosten. So ist der ganzen Familie geholfen. Mehr zum Thema | Spenden


Kleiderhilfe konkret



Frau M., 66, ist alleinstehend. Nach ihrer Pensionierung als Hilfsarbeiterin hat sie ihre hochbetagten Eltern in einer kleinen bescheidenen Wohnung bis zu deren Tod betreut. Nun ist sie allein, Erspartes ist nicht vorhanden. Am ersten kalten Wintertag, die Strassen sind vereist, stürzt Frau M. unglücklich, bricht einen Arm. Ihre einzige warme Winterjacke ist jetzt kaputt. Und Franchise und Selbstbehalt der Krankenkasse kommen auch noch… Die Winterhilfe, die über die Spitex vom Schicksal von Frau M. hört, gibt ihr einen Kleidergutschein für eine warme Winterjacke und gleich auch noch für solide Winterschuhe. Mehr zum Thema | Spenden


Bettenhilfe konkret



Familie A. ist frisch an den Arbeitsort von Herrn A. umgezogen, da wird dieser unverschuldet arbeitslos. Die Familie lebte schon vor der Arbeitslosigkeit an der Grenze zum Existenzminimum. Frau A. hat sich daheim um die fünf Kinder (17, 15, 9, 6 und 3) gekümmert. Bereits die Umzugskosten haben ein grosses Loch ins Budget gerissen. Zu alledem kommt, dass sich das 6- und das 9-jährige Kind vor dem Umzug noch ein Bett geteilt hatten; sie sollten aber schon längst ihre eigene Schlafstatt haben. Das liegt aber definitiv nicht mehr drin. Frau A. wendet sich in ihrer Not an die Winterhilfe. Diese bringt der Familie zwei Betten samt Bettinhalt. Die Familie ist erleichtert, besonders die beiden Kinder, die nun erstmals ein eigenes Bett haben. Mehr zum Thema | Spenden